Authentizität vor Technik
Werkzeuge sollen zur Persönlichkeit passen. Aufgesetzte Rhetorik wirkt selten überzeugend.
Der Gedanke hinter dem Workshop: Kommunikation ist erlernbar, nicht angeboren.
Der Workshop entstand aus wiederkehrenden Beobachtungen in Unternehmen: fachlich starke Mitarbeitende, deren Beiträge in Meetings untergehen. Nicht aus Mangel an Substanz, sondern weil Struktur, Auftritt oder Timing nicht zur Botschaft passten.
Statt allgemeiner Rhetoriktheorie steht hier die konkrete Situation im Mittelpunkt: das nächste Update im Team, die nächste Projektpräsentation, das nächste Gespräch mit einer Führungskraft.
Kommunikation im Berufsalltag folgt eigenen Regeln. Sie unterscheidet sich von öffentlichen Reden oder klassischem Präsentationstraining, weil sie meist in kleinerem Rahmen stattfindet: im Teammeeting, im Statusgespräch, im kurzen Austausch auf dem Flur.
Der Workshop arbeitet deshalb mit Situationen aus dem echten Arbeitsalltag der Teilnehmenden. Rollenspiele, kurze Übungssequenzen und direktes Feedback ersetzen abstrakte Theorie. Ziel ist Anwendbarkeit ab dem nächsten Arbeitstag, nicht nur ein gutes Gefühl während des Workshops.
Die Methodik stützt sich auf Erkenntnisse aus Kommunikationswissenschaft und Erwachsenenbildung, angepasst an die Realität von Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branche.
Vier Prinzipien bestimmen, wie der Workshop aufgebaut ist und wie mit Teilnehmenden gearbeitet wird.
Werkzeuge sollen zur Persönlichkeit passen. Aufgesetzte Rhetorik wirkt selten überzeugend.
Wissen entsteht durch Anwendung. Der überwiegende Teil der Zeit ist praktisch.
Nur in kleinen Gruppen ist individuelles Feedback in der zur Verfügung stehenden Zeit möglich.
Ein Workshop ist ein Anstoß. Weiterentwicklung geschieht danach, im eigenen Alltag.
Von der ersten Idee bis zum heutigen Format hat sich der Workshop mehrfach weiterentwickelt.
Einzelne Impulsvorträge zu Präsentationstechnik in Unternehmen der Region.
Rückmeldungen zeigten: Struktur allein reicht nicht. Körpersprache und Stimme wurden aufgenommen.
Das Thema Sichtbarkeit im Unternehmen wurde als eigener Baustein ergänzt.
Das heutige eintägige Format entstand, um den Workshop leichter im Arbeitsalltag unterzubringen.
Inhalte werden fortlaufend an neue Beobachtungen aus Unternehmen angepasst.
Neben offenen Terminen für Einzelpersonen wird der Workshop auch als geschlossenes Format direkt für Teams und Abteilungen angeboten. Das erlaubt eine noch genauere Ausrichtung auf die jeweilige Unternehmenskultur.
Für HR-Abteilungen lässt sich der Workshop als Baustein innerhalb bestehender Weiterbildungsprogramme einordnen.
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